Seminarübersicht

Alle Seminare im Frühjahr 2017 auf einen Blick



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Mit unseren kostenlosen Seminaren wollen wir die Börsenwelt verständlich machen für Neueinsteiger, Interessierte und auch Fortgeschrittene. Zielgruppe sind private Anleger, die sich unabhängig informieren wollen, um eigene Entscheidungen bei der Geldanlage zu treffen, bzw. die Angebote von Vermittlern oder Finanzinstituten besser verstehen und selbständig einordnen zu können. Das Thema Finanzbildung kommt in Schule, Studium und Berufsleben meist nur kurz zur Sprache. Viele Privatanleger kennen börsengehandelte Wertpapiere wie Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs nur unzureichend. Der Ruf von Börse und Aktien ist nicht der beste und große Teile der Bevölkerung denken dabei primär an Spekulation, Glückspiel und Börsenchrashs bei denen das Kapital vernichtet wird.

Klassische Kundenberatung in Banken und Sparkassen ist zwar auf den ersten Blick kostenfrei, jedoch sind hier Vertriebsprovisionen und Bestandsvergütungen üblich. Diese müssen inzwischen zwar in Produktinformationsblättern ausgewiesen werden, jedoch weisen Berater kaum von sich aus auf Produkte mit weniger Gebühren hin, da die Provisionen einen wichtigen Teil der Vergütung ausmachen. Einen neutralen Ansatz verfolgt die sogenannte Honorarberatung, die in Deutschland aber bisher noch wenig verbreitet ist.

Die Auswahl an Kursen ist bunt gemischt. Es werden klassische Themen wie "Grundbegriffe der Börse" oder "Fonds & ETFs" ebenso angeboten, wie spezielle Fragestellungen. Im Frühjahr 2017 stehen zum Beispiel Seminare zu "Alternativen Anlagestrategien", "Fibonaci-Retracement" oder eine "Lange Nacht der Finanzen" auf dem Programm.

Die meisten Seminarbesucher kommen aus Düsseldorf und den umgebenden Städten Neuss, Kaarst, Meerbusch, Krefeld, Ratingen, Duisburg, Mettmann, Erkrath, Hilden, Langenfeld, Monheim oder Dormagen. Doch auch aus dem Ruhrgebiet sind viele Teilnehmer aus Mühlheim, Essen, Oberhausen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund mit dabei. Auch das Rheinland ist mit Mönchengladbach, Viersen, Grevenbroich sowie Köln und Leverkusen vertreten. Das Bergische Land mit Wuppertal, Solingen, Remscheid und Bergisch Gladbach zählt ebenfalls zum Einzugsgebiet.


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